09.10.2008 Medienmitteilung
"Pico" von der SLRG hat schon mehr als 15'000 Kinder besucht
Prisca Wolfensberger
Der stufenweise geplante Aufbau des SLRG-Kindergartenprojekts «Das Wasser und ich» zeigt Erfolg: Seit dem Start im Mai 2006 sind schon 16’657 Kinder in 987 Kindergärten von «Pico» besucht worden. Weil Ertrinken die zweithäufigste Unfalltodesursache bei Kindern ist, hat die SchweizerischeLebensrettungs-Gesellschaft SLRG vor zwei Jahren das schweizweite Projekt «Das Wasser und ich» lanciert. Dabei besuchen speziell ausgebildete Rettungsschwimmerinnen und -schwimmer zusammen mit dem Wassertropfen «Pico» die Kinder in Kindergärten und machen sie mit dem sicheren Verhalten im und am Wasser vertraut.
Wasser zieht Kinder magisch an. Im Vorschulalter können die meisten aber noch
nicht schwimmen. Ertrinken ist die zweithäufigste Unfalltodesursache bei Kindern.
Ebenso tragisch sind oft die Folgen von «Beinahe-Ertrinkungsfällen», bei denen
Kinder noch gerettet werden konnten. Auf jeden tödlichen Ertrinkungsfall kommen etwa vier stationäre Fälle mit meist schweren geistigen und körperlichen Behinderungen, 90 Prozent der Kinder waren im Moment des Unfalls unbeaufsichtigt.
Die Schweizerische Lebensrettungs-Gesellschaft SLRG hat im Mai 2006 das Projekt «Das Wasser und ich» lanciert, um diesen Kinderschicksalen aktiv zu begegnen. Das Projekt wurde stufenweise aufgebaut und kommt bei Kindern, Kindergärtnerinnen und Eltern sehr gut an: Seit dem Start haben die
Rettungschwimmerinnen und -schwimmer der SLRG schon 16’657 Kinder in 987 Kindergärten besucht. Begleitet wurden sie vom Wassertropfen «Pico», der die Kinder begeistert und sich vorbildlich im Umgang mit Wasser verhält.
Projektleiterin Anita Moser: «Kinder in diesem Alter sind besonders lernhungrig, und sie sind auch stolz, das Erlernte an Eltern und Geschwister weiter zu geben. Und für Familien mit Migrationshintergrund stellen wir auf der Homepage «Das Wasser und ich» Broschüren in deren häufigsten Sprachen zur Verfügung.»
"Pico" von der SLRG hat schon mehr als 15'000 Kinder besucht
Prisca Wolfensberger
Der stufenweise geplante Aufbau des SLRG-Kindergartenprojekts «Das Wasser und ich» zeigt Erfolg: Seit dem Start im Mai 2006 sind schon 16’657 Kinder in 987 Kindergärten von «Pico» besucht worden. Weil Ertrinken die zweithäufigste Unfalltodesursache bei Kindern ist, hat die SchweizerischeLebensrettungs-Gesellschaft SLRG vor zwei Jahren das schweizweite Projekt «Das Wasser und ich» lanciert. Dabei besuchen speziell ausgebildete Rettungsschwimmerinnen und -schwimmer zusammen mit dem Wassertropfen «Pico» die Kinder in Kindergärten und machen sie mit dem sicheren Verhalten im und am Wasser vertraut.
Wasser zieht Kinder magisch an. Im Vorschulalter können die meisten aber noch
nicht schwimmen. Ertrinken ist die zweithäufigste Unfalltodesursache bei Kindern.
Ebenso tragisch sind oft die Folgen von «Beinahe-Ertrinkungsfällen», bei denen
Kinder noch gerettet werden konnten. Auf jeden tödlichen Ertrinkungsfall kommen etwa vier stationäre Fälle mit meist schweren geistigen und körperlichen Behinderungen, 90 Prozent der Kinder waren im Moment des Unfalls unbeaufsichtigt.
Die Schweizerische Lebensrettungs-Gesellschaft SLRG hat im Mai 2006 das Projekt «Das Wasser und ich» lanciert, um diesen Kinderschicksalen aktiv zu begegnen. Das Projekt wurde stufenweise aufgebaut und kommt bei Kindern, Kindergärtnerinnen und Eltern sehr gut an: Seit dem Start haben die
Rettungschwimmerinnen und -schwimmer der SLRG schon 16’657 Kinder in 987 Kindergärten besucht. Begleitet wurden sie vom Wassertropfen «Pico», der die Kinder begeistert und sich vorbildlich im Umgang mit Wasser verhält.
Projektleiterin Anita Moser: «Kinder in diesem Alter sind besonders lernhungrig, und sie sind auch stolz, das Erlernte an Eltern und Geschwister weiter zu geben. Und für Familien mit Migrationshintergrund stellen wir auf der Homepage «Das Wasser und ich» Broschüren in deren häufigsten Sprachen zur Verfügung.»


