04.12.2006 SLRG-Bulletin 4/2006
Der Vater von Pico
Prisca Wolfensberger
Pico, unser herziger Wassertropfen und Botschafter für das richtige Verhalten im und am Wasser, war eines Tages plötzlich da, geboren. Übrigens vor genau einem Jahr, am 17. November 2005. Doch wer hatte ihn geschaffen? Klar, seine Eltern. Vater Wassertropfen und Mutter Wassertropfen. Aber Pico hat auch einen Vater in der Welt der Menschen: Kurt A. Fischli.
Kurt A. Fischli ist Künstler. Durch und durch. Schon immer. Schon als Kind. Als Fünfjähriger war er überzeugt, einmal Comiczeichner und Maler zu werden. Früh übte sich schon damals, was einst ein Meister werden sollte. Und das tat und wurde er auch. Getrieben von einer unendlichen Schaffenslust sucht Kurt A. Fischli immer wieder neue Herausforderungen, seiner Kreativität Ausdruck zu verleihen. Er tut dies als Illustrator, Zeichner und Maler, versteht sich auf Techniken wie Tusch oder Bleistift, Aquarell oder Acryltechniken, Airbrush auf Papier und Textilien, ob im kleinen Rahmen oder ganze Fassaden, seine Leidenschaft kennt keine Grenzen.
Als ob dies nicht genügen würde, ist Kurt A. Fischli auch versiert in den Bereichen Fotografie, Film und Computeranimation. Sein Atelier ist voll gestopft mit Experimenten, plastischen Arbeiten, Holz und Alabasterfiguren, Rahmen, Leinwänden, aber auch Computern, Scannern und vielem mehr. Er schwärmt von MichelAngelo, Dali, Picasso und der Kunst im Allgemeinen. Das Erzählen in Bildern ist seine Art, Dinge auszudrücken. In Farben und Materialien experimentierend vergisst er alles um sich herum. So war es auch beim Entstehen von Pico.
Zuerst war da mal nichts. Nur die vagen Vorstellungen und Wünsche des SLRG-Projektteams. Kurt A. Fischli entwarf, verwarf, zeichnete, änderte, entwickelte weiter, tauchte in die Welt des Wassers ein, fühlte, lebte, litt. Bis eines Tages für ihn und das Projektteam klar war: Das ist er, das ist unsere Figur. Pico war geboren.
Danke Kurt. Wir hätten uns keinen besseren Vater für Pico vorstellen können.
Was sonst noch im Projekt gelaufen ist
Am 30. September sind neun weitere Wasserbotschafterinnen und Wasserbotschafter geboren. Das ist an sich nichts Spezielles. Doch waren alle Kursteilnehmenden aus dem Tessin und aus der Romandie. Man sprach zeitgleich «messages aquatiques» und von «messagi dell'acqua». Eine echte Herausforderung für alle Beteiligten. Nur gut, dass Pico in allen drei Sprachen gleich heisst.
Zum Schluss
Am 25. November fand in Luzern ein Erfahrungsaustausch statt. Teilnehmer waren Wasserbotschafter/ innen, Kindergärtnerinnen und die drei Projektteams Schweiz, Tessin und Romandie. Sie alle haben im ersten Jahr des Kindergartenprojekts viel Erfreuliches erlebt.
Prisca Wolfensberger,
Mediensprecherin SLRG
Der Vater von Pico
Prisca Wolfensberger
Pico, unser herziger Wassertropfen und Botschafter für das richtige Verhalten im und am Wasser, war eines Tages plötzlich da, geboren. Übrigens vor genau einem Jahr, am 17. November 2005. Doch wer hatte ihn geschaffen? Klar, seine Eltern. Vater Wassertropfen und Mutter Wassertropfen. Aber Pico hat auch einen Vater in der Welt der Menschen: Kurt A. Fischli.
Kurt A. Fischli ist Künstler. Durch und durch. Schon immer. Schon als Kind. Als Fünfjähriger war er überzeugt, einmal Comiczeichner und Maler zu werden. Früh übte sich schon damals, was einst ein Meister werden sollte. Und das tat und wurde er auch. Getrieben von einer unendlichen Schaffenslust sucht Kurt A. Fischli immer wieder neue Herausforderungen, seiner Kreativität Ausdruck zu verleihen. Er tut dies als Illustrator, Zeichner und Maler, versteht sich auf Techniken wie Tusch oder Bleistift, Aquarell oder Acryltechniken, Airbrush auf Papier und Textilien, ob im kleinen Rahmen oder ganze Fassaden, seine Leidenschaft kennt keine Grenzen.
Als ob dies nicht genügen würde, ist Kurt A. Fischli auch versiert in den Bereichen Fotografie, Film und Computeranimation. Sein Atelier ist voll gestopft mit Experimenten, plastischen Arbeiten, Holz und Alabasterfiguren, Rahmen, Leinwänden, aber auch Computern, Scannern und vielem mehr. Er schwärmt von MichelAngelo, Dali, Picasso und der Kunst im Allgemeinen. Das Erzählen in Bildern ist seine Art, Dinge auszudrücken. In Farben und Materialien experimentierend vergisst er alles um sich herum. So war es auch beim Entstehen von Pico.
Zuerst war da mal nichts. Nur die vagen Vorstellungen und Wünsche des SLRG-Projektteams. Kurt A. Fischli entwarf, verwarf, zeichnete, änderte, entwickelte weiter, tauchte in die Welt des Wassers ein, fühlte, lebte, litt. Bis eines Tages für ihn und das Projektteam klar war: Das ist er, das ist unsere Figur. Pico war geboren.
Danke Kurt. Wir hätten uns keinen besseren Vater für Pico vorstellen können.
Was sonst noch im Projekt gelaufen ist
Am 30. September sind neun weitere Wasserbotschafterinnen und Wasserbotschafter geboren. Das ist an sich nichts Spezielles. Doch waren alle Kursteilnehmenden aus dem Tessin und aus der Romandie. Man sprach zeitgleich «messages aquatiques» und von «messagi dell'acqua». Eine echte Herausforderung für alle Beteiligten. Nur gut, dass Pico in allen drei Sprachen gleich heisst.
Zum Schluss
Am 25. November fand in Luzern ein Erfahrungsaustausch statt. Teilnehmer waren Wasserbotschafter/ innen, Kindergärtnerinnen und die drei Projektteams Schweiz, Tessin und Romandie. Sie alle haben im ersten Jahr des Kindergartenprojekts viel Erfreuliches erlebt.
Prisca Wolfensberger,
Mediensprecherin SLRG


